|
George Oliver Richard Clark Seit 1992 freier Journalist für verschiedene deutsche Tageszeitungen und Magazine. Schwerpunkt auf kulturellen Berichten und Rezensionen, insbesondere im Bereich Film: Besprechung von Erstaufführungen, Festivalberichterstattung, Interviews, Filmgeschichte und Filmwissenschaft. Buchveröffentlichung “Short Cuts - Formen filmischen und literarischen Erzählens bei Robert Altman und Raymond Carver” beim Coppi-Verlag, Alfeld/Leine. Filmische Grundausbildung autodidaktisch am Fachbereich Publizistik der Universität Göttingen und dem Hochschulinternen Fernsehen. Seit 1993 freiberuflich in den Bereichen Produktion, Buch, Regie, Kamera, Assistenz, Schnitt, Produktionsleitung, Kommentarsprecher tätig (u.a. Medien in der Medizin im Universitätsklinikum Göttingen). Debüt 1994 mit dem Spielfilm “... und der Tag frisst die Nacht” im Göttinger Kino Lumière. Der WDR strahlte 1995 ein Kurzinterview mit dem Autor und Regisseur aus. Im selben Jahr erster Poetry-Clip, “Eyes that last I saw in tears” nach T.S. Eliot, angeregt durch ein Studium der Fächer Anglistik, Publizistik, Romanistik, das 1999 als Magister Artium abgeschlossen wurde. Kulturelle Tätigkeiten umfassen die Planung und Organisation des “Göttinger Low-Budget Filmfestivals” von 1995 bis 1998 (sowie redaktionelle Leitung des Programmheftes 1997), aber auch organisatorische und durchführende
|